Archiv der Kategorie: Tagebuch

Hier gibt es regelmäßig Infos zu den neuesten Begebenheiten im Immenreich.

Der gegenwärtige Augenblick..

..ist stets voll unendlicher Schätze.

von Jean Pierre de Caussade S.J.(1675-1751)

12.05.2015-4

Nur!!! noch 4 Tage bis zur Gartenöffnung…Nichts läuft wie gehofft – viel Unvorhersehbares kreuzt die Planungen – auch das Wetter war 2 Tage gegen den Gärtner und für die Natur – in fast allen Beeten ist die Natur schneller als der Grubber – ..

Was soll ich dazu sagen: Wunderbar wuchsfreudige Natur und eine lächelnde Immenhüterin grüßen euch herzlichst!

Noch 6 Tage bis zur Gartenöffnung

Das neue Insektenhotel erfreut sich bester Gäste .. an vielen Plätzen im Garten stehen Eimer, Schaufeln, Hacken, Harken, .. vorgetopfte Pflanzen warten sehnsüchtig auf ihren endgültigen Standort .. die Deko steht startbereit vor den Beeten ..  die Beete – dort ist noch drin, was nicht rein gehört .. in der Kräuterküche brodelt es .. mein Kopf raucht ..     12.05.2015.-6

Wünsche euch einen frischen Wochenbeginn! Eure Immenhüterin

Nur noch 8 Tage bis zur Gartenöffnung

12.05.2015-5und an allen Fleckchen wird gewerkelt, so wie es die Zeit zulässt…

Arnika, Topinambur, Erdbeere und Springblume werden zum ersten Tag des offenen Gartens dieses Jahr im Angebot sein. Dafür hat unser Jüngster fleißig getopft. Dank an das Wetter, so brauche ich heute nicht zu gießen

Dazu gibt es ab heute drei neue, verstellbare Objekte, die jedes Fotografenherz höher schlagen lassen.

Euch allen einen schönen Samstag Abend!

Die „Tischkrone“ zur Hölzernen Hochzeit

14.05.2015hölzerne

Mit sehr viel Liebe gemacht  ..für zwei wunderbare Menschen ❤

Ihr habt eine Hochzeit, einen Geburtstag oder wollt einfach nur Danke sagen mit einem hübsch verpackten Geschenk, einer tollen Tischdeko,..

dann sprecht mich doch an und ich zaubere auch euch u.a. mit Blumen, die die Jahreszeit hergibt, etwas ganz Besonderes.

Liebe Mittwochsgrüße für euch – noch 11 Tage bis zur Gartenöffnung

12.05.2015-3Wunderschön!

Dienstagsgrüße aus dem Immenreich

12.05.2015-1

Selbst ist der Vogel!

Wem das Haus nicht gefällt, der baut sich halt was Eigenes 😉

Montagsgrüße aus dem Immenreich

Nur noch 12 Tage bis zur Gartenöffnung. Dieser Gartenteil zeigt sich bereits von einer besonderen Schönheit.

11.05.2015

Schlaft alle gut und morgen geht es, trotz unvorhergesehener Einschränkungen seit 4 Wochen, frischen Mutes und voller Hoffnung in den Garten.

Eure Immenhüterin

Liebste Sonntagsgrüße für euch mit dem Wunsch: Seid wachsam!

Auf „Facebook“ habe ich Folgendes entdeckt und möchte es gerne mit euch teilen. Liebste Sonntagsgrüße aus dem Immenreich!!!

Die Wahrheit liegt auf der anderen Seite
‪#‎diewahrheitliegtaufderanderenseite‬

Eine gern abgetane „Verschwörungstheorie“ ist grausame Realität…!!!

Warum sterben die Bienen? Imker schlagen Alarm (TEASER)

Ein Film von Christoph Würzburger

Ganze Doku hier anschauen: https://youtu.be/ryWqiYRw0ZM

Bienen ernähren die Welt. Nicht durch ihre Honigproduktion. Sondern durch ihre Bestäubungsleistung. Kein Obst, kein Gemüse ohne die fleißigen Bestäuber. Doch der Bienentod geht voran.

Seit Jahren sterben die Bienen. Weltweit, leise und unauffällig. In den vergangenen Jahren lag die Sterberate der Bienenvölker Europas bei durchschnittlich 20 Prozent. In Deutschland sogar bei bis zu 30 Prozent. Verluste in dieser Höhe seien besorgniserregend, sagen Imker wie Christoph Koch aus Oppenau im Schwarzwald, und schlagen Alarm.

Der Berufsimker lebt mit Bienen von Kindesbeinen an. Schon sein Vater ging diesem faszinierenden Beruf nach. Christoph Koch ist Imker-Meister und Vorstandsmitglied im Deutschen Berufsimker-Verband. Er war einer der Hauptbetroffenen einer Giftkatastrophe im Jahr 2008 im Oberrheingraben, hat damals fast alle seiner 200 Bienenvölker verloren. Seither kämpft er für die Bienen. Sie gehören zu unsern wichtigsten Nutztieren, sagt er. Was sich freilich kaum jemand klar mache. Denn ohne Bienen gäbe es schließlich gut ein Drittel von allem, was wir essen, gar nicht. Der finanzielle Wert ihrer Bestäubungsarbeit wird in Studien allein für Europa auf 23 Milliarden Euro beziffert. Doch ihr Nutzen für die Ökosysteme insgesamt dürfte unschätzbar sein.

Das rätselhafte Sterben der Bienen beschäftigt seit einiger Zeit viele Experten der einschlägigen Institute von Wissenschaft und Agrarindustrie. Dezimiert ein Schädling, die Varroa-Milbe, die Bestände der Imker? Sind es die Monokulturen der modernen industrialisierten Landwirtschaft, die den Bienen zusetzen? Und welche Rolle spielt dabei die Agrochemie mit ihren hocheffektiven Pflanzenschutzmitteln? „betrifft“-Autor Christoph Würzburger geht dieser Frage nach. Er unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Bienen. Er recherchiert bei Imkern, Chemiekonzernen, Landwirten und Wissenschaftlern. Er begleitet den Bienen-Aktivisten und Imker Christoph Koch durch sein Bienenjahr – und bei seinem Kampf gegen den schleichenden Niedergang seiner Bienen.

Report/Dokumentation des SWR ausgestrahlt am 15.04.2015

Weiterführender Link:

Artikel in der Zeitvom 23. April 2015 07:19 Uhr – Pestizide wirken auf Bienen wie Nikotin auf Menschen
http://www.zeit.de/…/u…/2015-04/bienen-studie-neonicotinoide

Ostergrüße!

05.04.2015

April, April,…

01.04.2015