Blog-Archive
Wasser – Lebensquell
Nicht nur wir Menschen benötigen täglich genügend Flüssigkeit. Auch unsere Hautflügler brauchen das feuchte Nass.
Darum haltet für die Bienen bitte immer genügend Trinkquellen bereit. Sie benötigen das Wasser u.a. zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit im Stock oder für den Futtersaft der Larven. Dieser besteht ca. zu 80 % aus Wasser. 6000 Brutzellen benötigen täglich ca. 140 g Wasser. Dafür sind täglich! 14.000 Flüge zur Tränke erforderlich. Und auch andere Insekten oder Vögel machen gerne Rast an den Wasserquellen. Euch einen schönen Sonntag! Eure Immenhüterin
Noch 6 Tage bis zur Gartenöffnung
Das neue Insektenhotel erfreut sich bester Gäste .. an vielen Plätzen im Garten stehen Eimer, Schaufeln, Hacken, Harken, .. vorgetopfte Pflanzen warten sehnsüchtig auf ihren endgültigen Standort .. die Deko steht startbereit vor den Beeten .. die Beete – dort ist noch drin, was nicht rein gehört .. in der Kräuterküche brodelt es .. mein Kopf raucht .. 
Wünsche euch einen frischen Wochenbeginn! Eure Immenhüterin
Liebste Sonntagsgrüße für euch mit dem Wunsch: Seid wachsam!
Auf „Facebook“ habe ich Folgendes entdeckt und möchte es gerne mit euch teilen. Liebste Sonntagsgrüße aus dem Immenreich!!!
Die Wahrheit liegt auf der anderen Seite
#diewahrheitliegtaufderanderenseite
Eine gern abgetane „Verschwörungstheorie“ ist grausame Realität…!!!
Warum sterben die Bienen? Imker schlagen Alarm (TEASER)
Ein Film von Christoph Würzburger
Ganze Doku hier anschauen: https://youtu.be/ryWqiYRw0ZM
Bienen ernähren die Welt. Nicht durch ihre Honigproduktion. Sondern durch ihre Bestäubungsleistung. Kein Obst, kein Gemüse ohne die fleißigen Bestäuber. Doch der Bienentod geht voran.
Seit Jahren sterben die Bienen. Weltweit, leise und unauffällig. In den vergangenen Jahren lag die Sterberate der Bienenvölker Europas bei durchschnittlich 20 Prozent. In Deutschland sogar bei bis zu 30 Prozent. Verluste in dieser Höhe seien besorgniserregend, sagen Imker wie Christoph Koch aus Oppenau im Schwarzwald, und schlagen Alarm.
Der Berufsimker lebt mit Bienen von Kindesbeinen an. Schon sein Vater ging diesem faszinierenden Beruf nach. Christoph Koch ist Imker-Meister und Vorstandsmitglied im Deutschen Berufsimker-Verband. Er war einer der Hauptbetroffenen einer Giftkatastrophe im Jahr 2008 im Oberrheingraben, hat damals fast alle seiner 200 Bienenvölker verloren. Seither kämpft er für die Bienen. Sie gehören zu unsern wichtigsten Nutztieren, sagt er. Was sich freilich kaum jemand klar mache. Denn ohne Bienen gäbe es schließlich gut ein Drittel von allem, was wir essen, gar nicht. Der finanzielle Wert ihrer Bestäubungsarbeit wird in Studien allein für Europa auf 23 Milliarden Euro beziffert. Doch ihr Nutzen für die Ökosysteme insgesamt dürfte unschätzbar sein.
Das rätselhafte Sterben der Bienen beschäftigt seit einiger Zeit viele Experten der einschlägigen Institute von Wissenschaft und Agrarindustrie. Dezimiert ein Schädling, die Varroa-Milbe, die Bestände der Imker? Sind es die Monokulturen der modernen industrialisierten Landwirtschaft, die den Bienen zusetzen? Und welche Rolle spielt dabei die Agrochemie mit ihren hocheffektiven Pflanzenschutzmitteln? „betrifft“-Autor Christoph Würzburger geht dieser Frage nach. Er unternimmt eine Reise in die faszinierende Welt der Bienen. Er recherchiert bei Imkern, Chemiekonzernen, Landwirten und Wissenschaftlern. Er begleitet den Bienen-Aktivisten und Imker Christoph Koch durch sein Bienenjahr – und bei seinem Kampf gegen den schleichenden Niedergang seiner Bienen.
Report/Dokumentation des SWR ausgestrahlt am 15.04.2015
Weiterführender Link:
Artikel in der Zeitvom 23. April 2015 07:19 Uhr – Pestizide wirken auf Bienen wie Nikotin auf Menschen
http://www.zeit.de/…/u…/2015-04/bienen-studie-neonicotinoide
More than Honey – Bitterer Honig
Leider habe ich zu spät vom Sendetermin erfahren und vorhin nur einen Teil anschauen können. Da der Film aber noch abrufbar ist, möchte ich ihn euch hier gerne empfehlen:
Also eine Empfehlung für den nächsten Tv-Abend anstelle von Dokusoap, Klischee-TV u. sonstiger Verdummung -> More than Honey – Bitterer Honig (ARD 1 Mediathek – noch bis 8.7.2014 verfügbar) -> sehr gut gemachter Beitrag aus dem Jahr 2012 / sehenswert!!!
Gute Nacht wünscht Eure Immenhüterin
Perfektes Versteck
Da kam unsere Henne doch immer wie aus dem Nichts, wenn es Futter gab – heute habe ich per Zufall ihr Versteck entdeckt.
Was ist sonst noch los im Immenreich? Am 21.sten war Sommeranfang, doch dem schenkte ich, durch einen 1. Hilfe-Kurs und das doch nicht so sommerliche Wetter, keine weitere Beachtung. Ebenso fiel auf diesen Tag die Sommersonnenwende – nun werden die Tage langsam wieder etwas kürzer.
Die Immen waren heute ordentlich am Fliegen und unsere Hornissenkönigin ist fleißig am bauen (bisher war sie etwas fotoscheu). Rasenmähen stand auf dem Plan und die Bienenhütte hat einen ersten neuen Anstrich. Eine Babyamsel wurde aus dem Beerenobstnetz befreit und fix von ihren Eltern in sicherere Bereiche gezwitschert. (Bitte schaut öfters mal nach, ob sich ein Vogel in Euren Obstschutznetzten verfangen hat!) Der Baldrian duftet schon aus einigen Metern Entfernung, Rosenblütenblätter liegen im Trocker und endlich beginnen auch die Duftgeranien etwas mehr zu wachsen.. Wünsche Euch noch eine sehr schöne Woche! Bis bald Eure Immenhüterin
Abschleuderung der Frühtracht
Gestern haben wir die starken Bienenvölker abgeschleudert. Mmmh..lecker ist der Honig wieder! – Nun beginnt die Rührphase… – Ansonsten wächst alles sinnig vor sich hin. Die ersten Alantblüten haben sich geöffnet, im Gemüsegarten blühen die Kartoffeln und kleine Gurken können bereits geerntet werden. Der große Mohn steht in voller Pracht und die Stachelbeeren sind kugelrund. Am Holunder erkennt man schon kleine, noch grüne Beeren, während an einigen Ästen leicht verspätet noch die Dolden blühen. Für neue Teemischungen sind gerade Zitronenverbene und Erdbeeren im Trockner und von den fertigen Rosenblüten mörser ich gleich einen herrlichen Rosenzucker… Herzliche Grüße eure Immenhüterin
„Gristeder Waldwichtel“ zu Besuch
Heute durfte ich im Immenreich die „Gristeder Waldwichtel“ begrüßen. Wir haben über Bienen gesprochen, Kräutertee getrunken, die verschiedenen Gartenplätzchen erkundet und jeder hat sich eine eigene Kräutercreme mit Bienenwachs herstellen dürfen. Schön war es mit euch! Und die kleine Biene bekommt natürlich einen Ehrenplatz!!! Eure Immenhüterin
Melisse
(lat. Melissa officinalis)
Sonstige Namen: Herzkraut, Honigblume, Zitronenkraut, Bienenfang, Riechnessel, Zahnwehkraut
Beschreibung:
Verwendbare Pflanzenteile:
Wann sammle ich:
Inhaltstoffe:
Geschichte:
Eigenschaften/mögliche Heilwirkung:
Bienen lieben Melisse.
Anwendung: Zum Einreiben von Bienenkörben (dadurch fühlen sich die Biene wohl und sie bleiben dort).



